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2018-04-08
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands gilt § 91 II 2 ZPO auch bei einem Rechtsanwaltswechsel zwischen selbständigem Beweisverfahren und nachfolgendem Hauptsacheverfahren (V ZB 188/2016 26. Oktober 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist, wenn ein Antragsteller sein Rechtsmittel bewusst nicht einlegt, sondern es von der Bewilligung der beantragten Prozesskostenhilfe abhängig macht, die Mittellosigkeit für die Versäumung der Rechtsmittelfrist kausal, selbst wenn das Rechtsmittel letztlich ohne Bewilligung von Prozesskostenhilfe eingelegt wird (IV ZB 22/2016 25. Oktober 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist die Bundesagentur für Arbeit als Trägerin der Arbeitslosenversicherung nicht Sozialversicherungsträger gemäß § 110 I 1 SGB VII (VI ZR 477/2016 17. Oktober 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann ein Rechtsanwalt, der sich selbst und zugleich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung vertritt, deren Geschäftsführer er ist, in dem ihn betreffenden Kostenfestsetzungsverfahren Kosten für eine Rechtsanwältin aus seiner Kanzlei, die sich zusätzlich für ihn bestellt hat, nur geltend machen, wenn die zusätzliche Vertretung notwendig war, und kann in dem Falle der Insolvenz der Gesellschaft nicht verlangen, so gestellt zu werden, als schulde er selbst gemäß § 7 II RVG in dem Innenverhältnis entfallende Gebühren und Auslagen (VI ZB 55/2016 20. Juni 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts Deutschlands bewirken kurzfristige Zeiten der Arbeitslosigkeit keinen Anhaltspunkt für eine mangelnde Integration des Unionsbürgers in den Arbeitsmarkt des Aufenthaltsstaats (4 AS 17/2016 R 13. Juli 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist, wenn die Funktion einer Werkleistung (z. B. bei Verlegung einer Fußbodenheizung) darin besteht, dass das Risiko bestimmter Gefahren abgewehrt werden soll, das Werk bereits dann mangelhaft, wenn das Risiko des Gefahreintritts besteht (I-22 u 14/2017 16. Juni 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart kann der berufsmäßig tätige Nachlasspfleger auch vor Beendigung der Nachlasspflegschaft bereits erbrachte Leistungen endgültig abrechnen, doch ist eine spätere Umdeutung in einen Antrag auf Gewährung einer Abschlagszahlung nicht möglich (8 W 142/2017 29. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Bayern bearbeiten zwei derselben Sozietät angehörende Rechtsanwälte, die jeweils in dem Namen dieser Auftraggeber getrennt tätig werden, nicht dieselbe Angelegenheit (7 C 1330/2016 21. November 2017).
2018-04-07
2018-04-07 Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss die Beschwer noch in dem Zeitpunkt der Entscheidung über das Rechtsmittel gegeben sein und sind bei der Hauptsache als Gegenstand des Rechtsstreits Prozesskosten bei der Bestimmung der Beschwer nicht zu berücksichtigen (I ZB 9/2017 14. September 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands ersetzt die gerichtliche Entscheidung in dem Verfahren nach § 103 II BetrVG die Zustimmung des Betriebsrats in Hinblick auf die von dem Arbeitgeber geltend gemachten Kündigungsgründe (2 AZR 14/2017 16. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands können die Arbeitsvertragsparteien grundsätzlich auch unwirksame Tarifverträge in Bezug nehmen, so dass für die Annahme des Gegenteils in dem Einzelfall besondere Anhaltspunkte gegeben sein müssen (4 AZR 443/2015 30. August 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts Deutschlands ist bei Mitwirkung eines ehrenamtlichen Richters an einer mündlichen Verhandlung ohne vorherige Vereidigung das Gericht nicht vorschriftsmäßig besetzt (13 R 177/2017 B 6. September 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands sind Einkünfte aus ruhendem Gewerbebetrieb originäre gewerbliche Einkünfte, so dass bei Ruhen des Gewerbetriebs einer Personengesellschaft diese schon deshalb keine gewerblich geprägte Gesellschaft gemäß § 15 III Nr. 2 EStG sein kann (IV R 37/2014 9. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm kann der private Krankenversicherer bei Vorliegen aller vertraglich vereinbarten Voraussetzungen verpflichtet sein, einzelne psychotherapeutische Leistungen einer Klinik für traditionelle chinesische Medizin zu erstatten (20 U 137/2016 30. August 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe kann die Weigerung des Unternehmers, dem Handelsvertreter einen Buchauszug zu erteilen, ein wichtiger Grund für eine Kündigung des Handelsvertretervertrags durch den Handelsvertreter sein, wobei für den Ausgleichsanspruch alle Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen sein können (9 U 9/2015 14. Juli 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln wird der gewöhnliche Aufenthalt an einem Ort begründet, wenn sich aus den Umständen ergibt, dass der Aufenthalt dort auf eine längere Zeit angelegt ist und der neue Aufenthaltsort anstelle des bisherigen der Lebensmittelpunkt sein soll, ohne dass ein Wille erforderlich ist, den Aufenthaltsort zu dem Mittelpunkt oder dem Schwerpunkt der Lebensverhältnisse zu machen, so dass bei Deutschen, die unter Aufgabe ihres bisherigen Lebensmittelpunkts in Deutschland ihren Lebensabend in dem Ausland verbringen, in Betreuungssachen grundsätzlich das Amtsgericht Schöneberg gemäß § 272 I Nr. 4 FamFG zuständig ist (2 Wx 247//2017 20. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München besteht ein Schadensersatzanspruch aus Art. 34 GG in Verbindung mit § 839 BGB nur für solche Schäden, die aus einem erstellten Gutachten eines Sachverständigen selbst herrühren, nicht aber für Schäden, die von einem gerichtlichen Sachverständigen nur anlässlich der Durchführung der Begutachtung verursacht wurden (20 U 1102/2017 20. Dezember 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München bedarf der Schuldbeitritt zu einer rechtsanwaltlichen Vergütungsvereinbarung einer besonderen Form (15 U 889/2017 Rae 25. Oktober 2017).
*Zivilprozessordnung – Kommentiertes Prozessformularbuch mit Familienverfahren und ZBVG, hg. v. Saenger, I. u. a., 4. A. 2018
*Kreutziger/Schaffner/Stephany, Bewertungsgesetz, 4. A. 2018
2018-04-06
2018-04-06 Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist der teils von dem Schädiger, teils von dem geschädigten Versicherungsnehmer verursachte Rückstufungsschade eines Kraftfahrzeugkaskoversicherungsnehmers wie jeder andere Schade nach den hierfür geltenden Regeln zu teilen (VI ZR 577/2016 19. Dezember 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf die Vergütung des Insolvenzverwalters in einem Verbraucherinsolvenzverfahren gekürzt werden, aber nicht unter der Mindestvergütung eines Treuhänders nach § 13 InsVV a. F. liegen (IX ZB 101/2015 14. Dezember 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands bewirkt die Aufklärungspflichtverletzung aus einem Finanzierungsberatungsvertrag nur einen Anspruch auf Ersatz der durch die gewählte Finanzierung entstandenen Mehrkosten (XI ZR 152/2017 19. Dezember 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist, wenn von Dritten die Zwangsversteigerung in das Sondereigentum eines Wohnungseigentümers betrieben wird, der Verwalter verpflichtet, die gemäß § 10 I Nr. 2 ZVG bevorrechtigten Hausgeldansprüche der Wohnungseigentümergemeinschaft in dem Zwangsversteigerungsverfahren anzumelden (V ZR 82/2017 8. Dezember 2017).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands verletzt ein Notar seine Pflicht aus § 14 I 2 in Verbindung mit III 2 BnotO, wenn er eine Amtshandlung vornimmt, durch die wirtschaftliche Vorteile für bei ihm beschäftigtes Personal begründet werden (NotSt Brfg 3/2017 13. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main muss der Halter eines verbotswidrig geparkten Kraftahrzeugs einen Teil des ihm bei einem Auffahrunfall in der Dunkelheit entstandenen Schadens selbst tragen (16 U 212/2017 15. März 2018).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Lüneburg ist die Untersagung des Betriebs einer tierheimähnlichen Einrichtung einer Tierärztin durch den Landkreis Harburg rechtmäßig (6 A 22/2017 5. April 2018 u. a.).
Nach einer Entscheidung des deutschen Patent- und Markenamts ist die Wortmarke Black Friday wegen mangelnder Unterscheidungskraft zu löschen (5. April 2018).
Nach einer Entscheidung des Sportgerichts des Deutschen Fußballbundes ist der Platzverweis Nils Petersens (FC Freiburg) unwirksam und seine Sperre aufgehoben (6. April 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts der Vereinigten Staaten von Amerika hat eine Familie, deren Kleinkinder monatelang in einer Mietwohnung von Bettwanzen gebissen wurden, gegen den Vermieter einen Schadensersatzanspruch von rund 1,3 Millionen Euro (5. April 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Vietnams sind vier Angeklagte zu Haft bis zu 15 Jahren und teilweise anschließendem Hausarrest verurteilt (6. April 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Südkoreas ist die frühere Präsidentin Park Geun Hye wegen Korruption zu 24 Jahren Haft verurteilt (6. April 2018).
2018-04-05
2018-04-05 Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle ist der Antrag der Verteidiger des mutmaßlichen Anführers der Miliz islamischer Staat in Deutschland (Abu Walaa) auf Aufhebung des Haftbefehls abgelehnt (5. April 2018).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm hat eine Mutter einen Anspruch auf 7500 Euro Schmerzensgeld, weil sie durch eine wegen eines Fehlers eines Arztes mit ungewolltem Sperma durchgeführte künstliche Befruchtung körperlich-psychisch belastet wurde (3 U 66/2016 19. Februar 2018).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München sind drei Angeklagte aus Bosnien-Herzegowina bzw. dem Kosovo wegen Unterstützung einer Terrorgruppe in dem Ausland und unerlaubten Kriegswaffenbesitzes zu drei Jahren Haft bzw. zwei Jahren Haft mit Bewährung bzw. 22 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt (3. April 2018).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig ist ein Auslieferungshaftbefehl gegen Carles Puigdemont wegen Untreue (nicht dagegen auch wegen Rebellion) erlassen und unter Auflage einer Kaution von 75000 Euro des Verbleibs in Deutschland und regelmäßiger Meldung außer Vollzug gesetzt (5. April 2018).
Nach einer die Vorentscheidung aufhebenden Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart ist die Werbung Gillettes „Laut Stiftung Warentest – Die besten fünf Rasierer kommen von Gillette“ entgegen der Ansicht des Wettbewerbers Wilkinson rechtmäßig, weil der Test neutral, sachkundig und in dem Bemühen um Objektivität durchgeführt worden war und Wilkinson selbst es versäumt hatte, auf die besondere Beschichtung der Rasierklingen hinzuweisen, auf Grund deren die Klingen bei einigen Modellen erst während der ersten Nassrasur die optimale Schärfe erreichen (3. April 2018).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz ist die Dienstentfernung eines Polizeibeamten nach einem Alkoholrückfall und Verkehrsstraftaten unter Alkoholeinfluss rechtmäßig (3 A 11721/2017 7. März 2018).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Sachsen ist die Sicherstellung eines Motorrads eines früheren Mitglieds des verbotenen Vereins Gremium Motorcycle Club MC Sachsen rechtmäßig, weil das Kraftfahrzeug dem Zweck des verbotenen Vereins diente (3 A 214/2017 20. März 2018).
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg muss der Inhaber eines Kontos bei der Auktionsplattform eBay für anfallende Steuern auch dann einstehen, wenn eine andere Person über das Konto Waren verkauft (1 K 2431/2017 26. Oktober 2017).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Stuttgart muss die Kreissparkasse Böblingen rechtswidrig verlangte Gebühren für die Führung von Immobiliendarlehenskonten zurückzahlen, weil ihre entsprechenden allgemeinen Geschäftsbedingungen nach § 307 I BGB unwirksam sind (14 O 243/2017 16. März 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist der aus Serbien stammende Schwiegervater der sechsundzwanzigjährigen Jennifer V. wegen Mordes an seiner in dem Inn entsorgten Schwiegertochter zu zwanzig Jahren Haft verurteilt (5. April 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Brasiliens ist ein Antrag des früheren Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva auf Haftverschonung bis zu dem Abschluss des Berufungsverfahrens mit sechs gegen fünf Stimmen abgelehnt (5. April 2018).
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Indiens ist der Filmschauspieler Salman Khan wegen Wilderei zweier Hirschziegenantilopen in dem Jahre 1998 (wieder) zu fünf Jahren Haft verurteilt (um 5. April 2018).
Finnland genehmigt den Bau der Gasleitung Nord Stream 2 durch die Ostsee (5. April).
Russland und die Türkei sind die beiden Länder mit den höchsten Zahlen nicht umgesetzter Urteile des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (5. April 2018).
NHA (China) will seine Beteiligung von 26 Prozent an der Hotelkette Hilton mit einem Wert von etwa sechs Milliarden Dollar verkaufen (5. April 2018).
2018-04-04
2018-04-04 Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands kann nicht nur eine gewerbliche, sondern auch eine vermögensverwaltend tätige, aber in dem Sinne des § 15 III Nr. 2 EStG gewerblich geprägte inländische Kommanditgesellschaft ihren ausländischen Gesellschaftern (z. B. Kapitalgesellschaften in Chile) eine inländische Betriebsstätte gemäß § 49 I Nr. 2a EStG in Verbindung mit § 2 Nr. 1 KStG vermitteln (I R 58/2015 29. November 2017).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Köln darf die Galeria Kaufhof GmbH Erzeugnisse nicht mehr mit der Angabe „besonders umweltfreundlich und bzw. oder sozialverträglich“ bewerben, wenn diese Angabe nicht erläutert wird (31 O 379/2017 28. März 2018).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I darf die Allianz Deutschland AG wegen der Gefahr der Irreführung von Anlegern ihre Index-Select-Rente nicht mehr damit bewerben, dass sie an der Wertentwicklung eines Börsenindexes teilnimmt (37 O 12326/2017).
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